Übersicht » P&P: Pergande & Pöthe Fahrradversicherung

P&P: Pergande & Pöthe Fahrradversicherung

Für Fahrräder im Wert von bis 499 Euro bietet P&P einen Basisschutz im Rahmen der sogenannten Fahrrad-Teilkasko. Teurere Räder ab 500 Euro und nicht-versicherungspflichtige Pedelecs lassen sich auch über eine Vollkaskoversicherung absichern. Damit ist P&P der einzige Versicherer, der eine Vollkasko für Räder vertreibt. Für beide Tarife gelten verschiedene Bedingungen.

P&P Basisschutz
52 - 499 €
für 500 - 1500 € teure Räder

  • EU-weiter, zeitlich begrenzter Schutz: bei Nicht-gebrauch zwischen 22 – 6 h nur in abgeschlossen Räumen geschützt
  • Schutz vor: Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Brand, Blitzschlag und andere höhere Gewalt
  • BESONDERHEITEN:
  • max. Versicherungssumme 499 €
  • Rabatte für codierte Räder und ADFC-Mitglieder
  • Zeitwertabzug: Versicherungssumme sinkt ab dem 2. Jahr um 5 % jährlich
  • Selbstbeteiligung von 10 %

P&P Rundumschutz
58 - 157 €
für 500 - 1500 € teure Räder

  • EU-weiter, zeitlich uneingeschränkter Schutz
  • Basisschutz + alle anderen Gefahren (Haftpflicht, Unterschlagung, … ) / außer Verschleiß
  • BESONDERHEITEN:
  • wie beim Basisschutz-Tarif
  • + max. Versicherungssumme: unbegrenzt
  • + Kostenerstattung von Krankenrücktransport, Bahnrückfahrt, Mietrad


Diebstahlschutz

Im Rahmen der Teilkaskoversicherung ist das Rad geschützt vor: Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Brand, Blitzschlag, einer Explosion oder einer Beschädigung durch höhere Gewalt (z.B. Unwetter). Allerdings wird vom Fahrer erwartet, dass er sein Rad, zwischen 22 und 6 Uhr in einem geschlossen Raum hält, wenn er es nicht nutzt.

Komplettschutz

Zeitunabhängigen Schutz erhält der Kunde nur im Rahmen der Vollkaskoversicherung. Diese kommt zusätzlich auf bei Vandalismus sowie einem Unfall.

Richtlinien für E-Bikes und Pedelecs

Die Fahrradversicherung von P&P ist nicht für versicherungspflichtige Elektrofahrräder (E-Bikes und schnelle Pedelecs) gedacht.

Besonderheiten

  • Nachtklausel im Rahmen der Teilkaskoversicherung
  • Vorschriften zu Schlössern: Ob der Radfahrer eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abschließt – in beiden Fällen muss er sein Rad mit einem von der ADFC e.V. empfohlenen Bügelschloss an einem festen Gegenstand sichern. Sonst zahlt die Versicherung im Schadensfall nicht.
  • Anders als bei den restlichen Anbietern, wird im Schadensfall eine Selbstbeteiligung von 10 Prozent erwartet. Mehr als 250 Euro muss ein Versicherter aber nie zuzahlen – egal wie schwer der Schaden ist.
  • Die Gesellschaft gewährt Prämien-Rabatte für codierte Räder sowie für Mitglieder der ADFC e.V..
  • Versicherte, die an Radrennen teilnehmen, können Schäden, die in diesem Rahmen entstehen, ebenso versichern lassen. Hierdurch steigen die Versicherungskosten um 25 Prozent.
  • Schadenfreiheitsrabatt: Wie bei einer KFZ-Haftpflichtversicherung, rechnet der Fahrrad-Versicher P&P die schadenfreien Versicherungsjahre zu buche. Der Beitrag reduziert sich in dem Fall jährlich um mindestens 10 Prozent.

Alle Angaben ohne Gewähr, Stand: 1.11.2014